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Der Paritätische in Krefeld

Seniorenbeirat feiert 40-jähriges Bestehen

Der Krefelder Seniorenbeirat blickt in diesem Jahr auf 40 Jahre Arbeit zurück. Anlässlich dieses Jubiläums hat Oberbürgermeister Frank Meyer die Mitglieder des Gremiums und zahlreiche Gäste zu einem Festakt ins Krefelder Rathaus eingeladen. Der Seniorenbeirat ist Ansprechpartner für alle Krefelder Senioren und vertritt deren Interessen gegenüber den Gremien der Stadt, anderen Institutionen und auch gegenüber Firmen oder Privatpersonen. Er nimmt Anregungen und Beschwerden aus der Bevölkerung entgegen und gibt diese an die entsprechenden Stellen weiter.
Einzelne Mitglieder des Seniorenbeirats nehmen auch beratend an den Sitzungen des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Senioren, der Bezirksvertretungen und der Krefelder Gesundheitskonferenz teil. „Wir müssen unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zuhören, eine Sensibilität für ihre Probleme entwickeln und als Stadtgesellschaft mit diesen Herausforderungen umgehen", formulierte Oberbürgermeister Frank Meyer den Grundgedanken, mit dem der Seniorenbeirat am 1. März 1977 ins Leben gerufen wurde.

(von links:) Jochen Hochkamer, Vorsitzender, Maria Biesen, Gründungsmitglied, Oberbürgermeister Frank Meyer, Heinrich Mörtter, Mitglied
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

Die 20 ehrenamtlichen Mitglieder des Gremiums im Alter von mindestens 60 Jahren vertreten die Interessen der älteren Generation und sind gleichzeitig Ansprechpartner für alle Krefelder Senioren.
Überregional sind sie in der Landesseniorenvertretung NRW vertreten. Jochen Hochkamer, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, ist seit einigen Jahren Vorsitzender des Seniorenbeirats. Die Mitglieder selbst werden von den Wohlfahrtsverbänden (Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Jüdische Gemeinde) der evangelischen und katholischen Kirche, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und der Stadt Krefeld entsandt.
Zudem entsenden die Fraktionen im Stadtrat je eine beratende Vertretung in den Seniorenbeirat.
„Die Mitglieder des Seniorenbeirats sind zugleich das Ohr und die Stimme der älteren Mitmenschen und - um die Sinne komplett zu machen - sie haben ein waches Auge, ein feines Gespür und einen guten Riecher für alles, was ihre Generation bewegt", sagte der Oberbürgermeister.
Die Krefelder Bürger können den Seniorenbeirat telefonisch unter der Rufnummer 02151 863571 im Krefelder Rathaus erreichen. Hier gibt es zum Beispiel Auskünfte zum Thema Barrierefreiheit, Informationen über Angebote im öffentlichen Personennahverkehr der SWK Mobil (Senioren- und Sozialticket, Sitzmöglichkeiten an Haltestellen, Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln mit Rollator), die Entwicklung altengerechter Wohnquartiere oder neue Gesetzgebungen und ihre Auswirkungen.
Anregungen aus der Bürgerschaft gibt der Seniorenbeirat an die Verwaltung, die Polizei oder die zuständigen Institutionen weiter. Mit einem eigenen Stand informieren die Mitglieder zusätzlich auf verschiedenen Wochenmärkten über ihre Arbeit und bieten Hilfestellungen an.
Nützliche Informationen in Papierform gibt es in Form des Seniorenwegweisers „Grau und Schlau". Er liegt im Rathaus und an vielen öffentlichen Stellen aus und beinhaltet Wissenswertes zu den Themen Wohnen im Alter, Gesundheit und Pflege, Bildung und Kultur, Freizeit und Sport, wie auch Adressen, Angebote und Beratungsangebote der Stadtverwaltung und der Wohlfahrtsverbände.
Kontakt:
Stadtverwaltung Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 1
47798 Krefeld
Online-Kontakt
Telefonzentrale: 02151 / 86 - 0
Zentrales Fax: 02151 / 86 - 1111

Weitere Informationen zum Seniorenbeirat finden Sie hier.


Freie Fahrt für Freiwillige

Eine Frau liest einem Kind aus einem Buch vor

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Geflüchtete in Arbeit bringen

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Nach Anerkennung ihres Asylantrages dürfen Geflüchtete uneingeschränkt in Deutschland arbeiten. Bei Arbeitslosigkeit und / oder Hilfebedürftigkeit erhalten sie zunächst Hartz-IV-Leistungen. Nach der starken Fluchtmigration im Jahr 2015 und der Beschleunigung der Asylverfahren werden die Menschen inzwischen auch in der Arbeitsmarktstatistik sichtbar. In ihrem aktuellen Arbeitslosenreport machen die Wohlfahrtsverbände deutlich, welche Maßnahmen für eine erfolgreiche und nachhaltige Integration der Geflüchteten in den Arbeitsmarkt notwendig sind. Mehr.


Paritätische Wahlhilfe

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Abschiebestopp

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Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW, zu der auch das Paritätische Jugendwerk NRW (PJW NRW) gehört, fordert die neue Landesregierung auf, nicht nach Afghanistan abzuschieben und sich für einen bundesweiten Abschiebestopp nach Afghanistan einzusetzen. Mehr


 

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