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Der Paritätische in Krefeld

Verabschiedung von Helga Räder-ten Cate

Am 27.9.2017 trafen sich die Mitglieder des Facharbeitskreises Tagesstätten für Kinder und verabschiedeten sich von ihrer Fachreferentin Helga Räder-ten Cate

Im Rahmen des regelmäßig stattfindenen Facharbeitskreis Tagesstätten für Kinder wurde unsere Fachreferentin, Helga Räder-ten Cate, verabschiedet.
Jochen Hochkamer, Geschäftsführer der Paritätischen Kreisgruppe Krefeld, hatte zu einem kleinen Empfang eingeladen und bedankte sich herzlich bei ihr für ihre geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Frau Räder-ten Cate entwickelte die Qualität der Tageseinrichtungen für Kinder in Krefeld maßgeblich weiter und war für unsere Mitgliedsorganisationen aber auch für Kreisgruppenvorstand, Geschäftsführung und die Stadt Krefeld ein kompetente und angenehme Ansprechpartnerin und Krisenmanagerin.
Frau Räder wird ab 1. Oktober 2017 Geschäftsführerin einer Mitgliedsorganisation des Paritätischen und bleibt daher dem Verband als versierte Fachfrau erhalten. Wir wünschen ihr für ihre Aufgabe alles Gute.


NRW-Sozialminiter Karl-Josef Laumann zu Gast beim Paritätischen

NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann folgte einer Einladung der Krefelder CDA und war zu Gast im Begegnungszentrum Wiedenhof.


Britta Haßelmann und Ulle Schauws, grüne KandidatInnen für den Bundestag, besuchten Krefelder Altenwohn- und Pflegeheim Gatherhof

Von links nach rechts: Ulle Schauws (Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen), Britta Haßelmann (Parlamentarische Geschäftsführerin im Bundestag Bündnis 90/Die Grünen), Annelie Wulff (Mitglied der Bezirksvertretung West), Jochen Hochkamer (Geschäftsführer Paritätische Kreisgruppe Krefeld), Jörg Elsing (Einrichtungsleitung Altenwohn- und Pflegeheim Gatherhof)

Am letzten Freitag besuchten Britta Haßelmann, Spitzenkandidatin Bündnis 90/Die Grünen NRW und Ulle Schauws, Krefelder Kandidatin für Bündnis 90/Die GRünen, die Altenwohn- und Pflegeeinrichtung Gatherhof des Paritätischen Wohlfahrtverbandes. Auf dem Programm standen eine Besichtigung des Hauses, Gespräche mit der Pflegedienstleitung, dem Geschäftsführer des Paritätischen, Jochen Hochkamer und den Leitungen der ambulanten und der Tagespflege. Dabei ging es unter anderem um den Personalmangel, Arbeits- und Ausbildungsbedingungen und auch interkulturelle Anforderungen in der Pflege.

Am letzten Freitag besuchten Britta Haßelmann, Spitzenkandidatin Bündnis 90/Die Grünen NRW und Ulle Schauws, Krefelder Kandidatin für Bündnis 90/Die GRünen, die Altenwohn- und Pflegeeinrichtung Gatherhof des Paritätischen Wohlfahrtverbandes. Auf dem Programm standen eine Besichtigung des Hauses, Gespräche mit der Pflegedienstleitung, dem Geschäftsführer des Paritätischen, Jochen Hochkamer und den Leitungen der ambulanten und der Tagespflege. Dabei ging es unter anderem um den Personalmangel, Arbeits- und Ausbildungsbedingungen und auch interkulturelle Anforderungen in der Pflege.


Seniorenbeirat feiert 40-jähriges Bestehen

Der Krefelder Seniorenbeirat blickt in diesem Jahr auf 40 Jahre Arbeit zurück. Anlässlich dieses Jubiläums hat Oberbürgermeister Frank Meyer die Mitglieder des Gremiums und zahlreiche Gäste zu einem Festakt ins Krefelder Rathaus eingeladen. Der Seniorenbeirat ist Ansprechpartner für alle Krefelder Senioren und vertritt deren Interessen gegenüber den Gremien der Stadt, anderen Institutionen und auch gegenüber Firmen oder Privatpersonen. Er nimmt Anregungen und Beschwerden aus der Bevölkerung entgegen und gibt diese an die entsprechenden Stellen weiter.
Einzelne Mitglieder des Seniorenbeirats nehmen auch beratend an den Sitzungen des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Senioren, der Bezirksvertretungen und der Krefelder Gesundheitskonferenz teil. „Wir müssen unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zuhören, eine Sensibilität für ihre Probleme entwickeln und als Stadtgesellschaft mit diesen Herausforderungen umgehen", formulierte Oberbürgermeister Frank Meyer den Grundgedanken, mit dem der Seniorenbeirat am 1. März 1977 ins Leben gerufen wurde.

(von links:) Jochen Hochkamer, Vorsitzender, Maria Biesen, Gründungsmitglied, Oberbürgermeister Frank Meyer, Heinrich Mörtter, Mitglied
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

Die 20 ehrenamtlichen Mitglieder des Gremiums im Alter von mindestens 60 Jahren vertreten die Interessen der älteren Generation und sind gleichzeitig Ansprechpartner für alle Krefelder Senioren.
Überregional sind sie in der Landesseniorenvertretung NRW vertreten. Jochen Hochkamer, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, ist seit einigen Jahren Vorsitzender des Seniorenbeirats. Die Mitglieder selbst werden von den Wohlfahrtsverbänden (Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Jüdische Gemeinde) der evangelischen und katholischen Kirche, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und der Stadt Krefeld entsandt.
Zudem entsenden die Fraktionen im Stadtrat je eine beratende Vertretung in den Seniorenbeirat.
„Die Mitglieder des Seniorenbeirats sind zugleich das Ohr und die Stimme der älteren Mitmenschen und - um die Sinne komplett zu machen - sie haben ein waches Auge, ein feines Gespür und einen guten Riecher für alles, was ihre Generation bewegt", sagte der Oberbürgermeister.
Die Krefelder Bürger können den Seniorenbeirat telefonisch unter der Rufnummer 02151 863571 im Krefelder Rathaus erreichen. Hier gibt es zum Beispiel Auskünfte zum Thema Barrierefreiheit, Informationen über Angebote im öffentlichen Personennahverkehr der SWK Mobil (Senioren- und Sozialticket, Sitzmöglichkeiten an Haltestellen, Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln mit Rollator), die Entwicklung altengerechter Wohnquartiere oder neue Gesetzgebungen und ihre Auswirkungen.
Anregungen aus der Bürgerschaft gibt der Seniorenbeirat an die Verwaltung, die Polizei oder die zuständigen Institutionen weiter. Mit einem eigenen Stand informieren die Mitglieder zusätzlich auf verschiedenen Wochenmärkten über ihre Arbeit und bieten Hilfestellungen an.
Nützliche Informationen in Papierform gibt es in Form des Seniorenwegweisers „Grau und Schlau". Er liegt im Rathaus und an vielen öffentlichen Stellen aus und beinhaltet Wissenswertes zu den Themen Wohnen im Alter, Gesundheit und Pflege, Bildung und Kultur, Freizeit und Sport, wie auch Adressen, Angebote und Beratungsangebote der Stadtverwaltung und der Wohlfahrtsverbände.
Kontakt:
Stadtverwaltung Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 1
47798 Krefeld
Online-Kontakt
Telefonzentrale: 02151 / 86 - 0
Zentrales Fax: 02151 / 86 - 1111

Weitere Informationen zum Seniorenbeirat finden Sie hier.


Kita-Finanzierung vom Kopf auf die Füße stellen

Aufgereihte Gummistiefel

Eine Reform der Kita-Finanzierung mahnt der Paritätische an, um regionale Ungleichheiten zu beenden und in allen Regionen die Realisierung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für jedes Kind und eine gute Qualität der Angebote sicherzustellen. Mehr


Frauen-Arbeitslosigkeit

Logo der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Der aktuelle Arbeitslosenreport der nordrhein-westfälischen Wohlfahrtsverbände zeigt: Frauen sind häufiger langzeitarbeitslos, benötigen öfter aufstockende Hartz-IV-Leistungen als Männer, erhalten aber weniger Förderung in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen. Um das zu ändern, fordern die Verbände eine gleichstellungsorientierte Familien- und Arbeitsmarktpolitik, die ordentlich entlohnte, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze mit der Sorgeverantwortung in der Familie vereinbar macht. Mehr


Adventskalender

Ein Stück abgerissener Karton mit der Zahl drei darauf geschrieben, am Boden liegend und angelehnt an eine Stange

Einen etwas anderen Adventskalender gibt es in der Vorweihnachtszeit auf der Facebook-Seite von fiftyfifty. Vom 1. bis zum 24. Dezember erscheint dort jeden Tag ein kurzes Video, in dem Verkäufer/-innen des Straßenmagazins erzählen, wie sie auf die Straße gekommen sind und was ihre Sorgen, Hoffnungen und Wünsche sind. fiftyfifty wird herausgegeben vom Verein asphalt, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW. Mehr


Engagementpreis 2018 - jetzt bewerben!

Jugendlicher lehnt an Mauert

Junge Ehrenamtliche für die Mitarbeit zu gewinnen, ist für Organisationen eine besondere Herausforderung. Daher sucht der Paritätische NRW positive Beispiele: Wo und wie werden junge Menschen für freiwilliges Engagement gewonnen? Welche Formen der Mitarbeit gibt es? Unter welchen Bedingungen gelingt dies besonders gut? Die besten Projekte und Ideen möchte der Verband prämieren und verleiht 2018 wieder den Engagementpreis. Mehr


 

Stellenangebote des Paritätischen NRW und seiner Mitgliedsorganisationen [Mehr]


 
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