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Der Paritätische in Krefeld

Hoher Besuch beim Regionalen Facharbeitskreis der Tageseinrichtungen für Kinder

Oberbürgermeister Frank Meyer und Kreisgruppengeschäftsführer Jochen Hochkamer vor den Bildern der neuen Kampagne des Gesamtverbandes "Mensch, du hast Recht!"

Beim letzten Treffen des regionalen Facharbeitskreises Tagesstätten für Kinder im Paritätischen waren der Krefelder Oberbürgermeister Frank Meyer und der Jugendamtsleiter Markus schön zu Besuch.
Die beiden Repräsentanten der Stadt Krefeld waren erfreut darüber, dass über dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kreis der Paritätischen Mitglieder mit Tageseinrichtungen für Kindern, die Gelegenheit wahrnahmen, mit ihnen zu diskutieren.
Oberbürgermeister Frank Meyer, vor seiner Zeit als Oberbürgermeister, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, konnte mit seiner Fachlichkeit und den Kenntnissen über die paritätische KiTa-Szene Rede und Antwort zu Fragen der freiwilligen Betriebskostenzuschüsse, dem weiteren notwendigen Ausbau von Tageseinrichtungen von Kindern in Krefeld und der Notwendigkeit von freien Trägern stehen. Jugendamtsleiter Markus Schön konnte weiter über die ersten Gedanken des Landes zu einem überarbeiteten Kinderbildungsgesetz (KiBiZ) berichten und war nicht so optimistisch, was die nachhaltige auskömmliche Finanzierung betrifft und bat die freien Träger auch über ihre Kontakte, die Ausgestaltung des Gesetzes zu gestalten.
Alle Beteiligten waren über den regen Austausch ohne Vorgaben erfreut, vor allem über die zwanglose Gestaltung des Austausches.
Nachdem der Kreisgruppengeschäftsführer Jochen Hochkamer sich noch einmal für die finanzielle Bewegung bei den freiwilligen Betriebskostenzuschüssen bedankt hatte, begrüßte er die neue Fachreferentin Marion Rath, die seit Herbst 2017 für Krefeld mit zuständig ist und wünschte ihr alles Gute für die neue Tätigkeit.


Verabschiedung von Helga Räder-ten Cate

Am 27.9.2017 trafen sich die Mitglieder des Facharbeitskreises Tagesstätten für Kinder und verabschiedeten sich von ihrer Fachreferentin Helga Räder-ten Cate

Im Rahmen des regelmäßig stattfindenen Facharbeitskreis Tagesstätten für Kinder wurde unsere Fachreferentin, Helga Räder-ten Cate, verabschiedet.
Jochen Hochkamer, Geschäftsführer der Paritätischen Kreisgruppe Krefeld, hatte zu einem kleinen Empfang eingeladen und bedankte sich herzlich bei ihr für ihre geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Frau Räder-ten Cate entwickelte die Qualität der Tageseinrichtungen für Kinder in Krefeld maßgeblich weiter und war für unsere Mitgliedsorganisationen aber auch für Kreisgruppenvorstand, Geschäftsführung und die Stadt Krefeld ein kompetente und angenehme Ansprechpartnerin und Krisenmanagerin.
Frau Räder wird ab 1. Oktober 2017 Geschäftsführerin einer Mitgliedsorganisation des Paritätischen und bleibt daher dem Verband als versierte Fachfrau erhalten. Wir wünschen ihr für ihre Aufgabe alles Gute.


NRW-Sozialminiter Karl-Josef Laumann zu Gast beim Paritätischen

NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann folgte einer Einladung der Krefelder CDA und war zu Gast im Begegnungszentrum Wiedenhof.


Britta Haßelmann und Ulle Schauws, grüne KandidatInnen für den Bundestag, besuchten Krefelder Altenwohn- und Pflegeheim Gatherhof

Von links nach rechts: Ulle Schauws (Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen), Britta Haßelmann (Parlamentarische Geschäftsführerin im Bundestag Bündnis 90/Die Grünen), Annelie Wulff (Mitglied der Bezirksvertretung West), Jochen Hochkamer (Geschäftsführer Paritätische Kreisgruppe Krefeld), Jörg Elsing (Einrichtungsleitung Altenwohn- und Pflegeheim Gatherhof)

Am letzten Freitag besuchten Britta Haßelmann, Spitzenkandidatin Bündnis 90/Die Grünen NRW und Ulle Schauws, Krefelder Kandidatin für Bündnis 90/Die GRünen, die Altenwohn- und Pflegeeinrichtung Gatherhof des Paritätischen Wohlfahrtverbandes. Auf dem Programm standen eine Besichtigung des Hauses, Gespräche mit der Pflegedienstleitung, dem Geschäftsführer des Paritätischen, Jochen Hochkamer und den Leitungen der ambulanten und der Tagespflege. Dabei ging es unter anderem um den Personalmangel, Arbeits- und Ausbildungsbedingungen und auch interkulturelle Anforderungen in der Pflege.

Am letzten Freitag besuchten Britta Haßelmann, Spitzenkandidatin Bündnis 90/Die Grünen NRW und Ulle Schauws, Krefelder Kandidatin für Bündnis 90/Die GRünen, die Altenwohn- und Pflegeeinrichtung Gatherhof des Paritätischen Wohlfahrtverbandes. Auf dem Programm standen eine Besichtigung des Hauses, Gespräche mit der Pflegedienstleitung, dem Geschäftsführer des Paritätischen, Jochen Hochkamer und den Leitungen der ambulanten und der Tagespflege. Dabei ging es unter anderem um den Personalmangel, Arbeits- und Ausbildungsbedingungen und auch interkulturelle Anforderungen in der Pflege.


Seniorenbeirat feiert 40-jähriges Bestehen

Der Krefelder Seniorenbeirat blickt in diesem Jahr auf 40 Jahre Arbeit zurück. Anlässlich dieses Jubiläums hat Oberbürgermeister Frank Meyer die Mitglieder des Gremiums und zahlreiche Gäste zu einem Festakt ins Krefelder Rathaus eingeladen. Der Seniorenbeirat ist Ansprechpartner für alle Krefelder Senioren und vertritt deren Interessen gegenüber den Gremien der Stadt, anderen Institutionen und auch gegenüber Firmen oder Privatpersonen. Er nimmt Anregungen und Beschwerden aus der Bevölkerung entgegen und gibt diese an die entsprechenden Stellen weiter.
Einzelne Mitglieder des Seniorenbeirats nehmen auch beratend an den Sitzungen des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Senioren, der Bezirksvertretungen und der Krefelder Gesundheitskonferenz teil. „Wir müssen unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zuhören, eine Sensibilität für ihre Probleme entwickeln und als Stadtgesellschaft mit diesen Herausforderungen umgehen", formulierte Oberbürgermeister Frank Meyer den Grundgedanken, mit dem der Seniorenbeirat am 1. März 1977 ins Leben gerufen wurde.

(von links:) Jochen Hochkamer, Vorsitzender, Maria Biesen, Gründungsmitglied, Oberbürgermeister Frank Meyer, Heinrich Mörtter, Mitglied
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

Die 20 ehrenamtlichen Mitglieder des Gremiums im Alter von mindestens 60 Jahren vertreten die Interessen der älteren Generation und sind gleichzeitig Ansprechpartner für alle Krefelder Senioren.
Überregional sind sie in der Landesseniorenvertretung NRW vertreten. Jochen Hochkamer, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, ist seit einigen Jahren Vorsitzender des Seniorenbeirats. Die Mitglieder selbst werden von den Wohlfahrtsverbänden (Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Jüdische Gemeinde) der evangelischen und katholischen Kirche, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und der Stadt Krefeld entsandt.
Zudem entsenden die Fraktionen im Stadtrat je eine beratende Vertretung in den Seniorenbeirat.
„Die Mitglieder des Seniorenbeirats sind zugleich das Ohr und die Stimme der älteren Mitmenschen und - um die Sinne komplett zu machen - sie haben ein waches Auge, ein feines Gespür und einen guten Riecher für alles, was ihre Generation bewegt", sagte der Oberbürgermeister.
Die Krefelder Bürger können den Seniorenbeirat telefonisch unter der Rufnummer 02151 863571 im Krefelder Rathaus erreichen. Hier gibt es zum Beispiel Auskünfte zum Thema Barrierefreiheit, Informationen über Angebote im öffentlichen Personennahverkehr der SWK Mobil (Senioren- und Sozialticket, Sitzmöglichkeiten an Haltestellen, Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln mit Rollator), die Entwicklung altengerechter Wohnquartiere oder neue Gesetzgebungen und ihre Auswirkungen.
Anregungen aus der Bürgerschaft gibt der Seniorenbeirat an die Verwaltung, die Polizei oder die zuständigen Institutionen weiter. Mit einem eigenen Stand informieren die Mitglieder zusätzlich auf verschiedenen Wochenmärkten über ihre Arbeit und bieten Hilfestellungen an.
Nützliche Informationen in Papierform gibt es in Form des Seniorenwegweisers „Grau und Schlau". Er liegt im Rathaus und an vielen öffentlichen Stellen aus und beinhaltet Wissenswertes zu den Themen Wohnen im Alter, Gesundheit und Pflege, Bildung und Kultur, Freizeit und Sport, wie auch Adressen, Angebote und Beratungsangebote der Stadtverwaltung und der Wohlfahrtsverbände.
Kontakt:
Stadtverwaltung Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 1
47798 Krefeld
Online-Kontakt
Telefonzentrale: 02151 / 86 - 0
Zentrales Fax: 02151 / 86 - 1111

Weitere Informationen zum Seniorenbeirat finden Sie hier.


Kitas brauchen familiengerechten Arbeitsmarkt

Logo der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung wünschen sich 60 Prozent der Eltern in Nordrhein-Westfalen flexiblere und längere Öffnungszeiten der Kitas. Tatsächlich haben aber nur 22 Prozent der Einrichtungen nach 16:30 Uhr und 57 Prozent um 7 Uhr oder früher geöffnet. Mit der derzeitigen Finanzierung, Personalausstattung und den von Eltern wählbaren Buchungszeiten von 25, 35 oder 45 Stunden sind längere Öffnungszeiten nach Ansicht der nordrhein-westfälischen Wohlfahrtsverbände nicht realisierbar. Sie tragen gemeinsam rund 7.500 Kitas in Nordrhein-Westfalen. Sie fordern außerdem einen familiengerechteren Arbeitsmarkt. Mehr


Lebendiger Geschichtsunterricht

An einem runden Tisch, bei Kaffee und Kuchen, sitzen junge und alte Meschen und unterhalten sich=

In Köln, Düsseldorf und Recklinghausen treffen sich Opfer des Nationalsozialismus regelmäßig mit Schülerinnen und Schülern, Jugendgruppen und anderen Interessierten. In den Erzählcafés des Bundesverbandes Information & Beratung für NS-Verfolgte, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, berichten sie den jungen Menschen über ihre Verfolgungsgeschichte. Mehr


Selbsthilfe auf Tour

Zwei Frauen und ein Mann schieben einen roten Bus=

Sich informieren, gegenseitig unterstützen und motivieren: In Selbsthilfegruppen finden Menschen, die eine Krankheit haben oder sich in einer besonderen sozialen Lage befinden, einen Ort des Austauschs mit anderen gleichermaßen Betroffenen. Im Rahmen der ersten NRW Selbsthilfe-Tour steuert ein Truck von April bis Oktober 2018 zahlreiche Fußgängerzonen des Landes an, um dort mit einem vielfältigen Programm für das Thema Selbsthilfe zu werben. Mit dabei sind vielerorts die Selbsthilfe-Kontaktstellen und Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW. Mehr


Obdachlose anders sehen

Geschäftsmann mit Hemd und Brille=

Kleider machen Leute: Diese Erfahrung haben Wohnungslose bei einem außergewöhnlichen Foto-Shooting hautnah erleben dürfen. Im Rahmen des Projekts „Repicturing Homeless“ luden die Düsseldorfer Agentur Havas, die internationale Bildagentur Getty Images und fiftyfifty, Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW, Verkäufer/-innen des Straßen-Magazins dazu ein, sich als Models für Stockfotografie ablichten zu lassen. Mehr


 

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